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Stille der Nacht

By: francis
folder Wei� Kreuz › General
Rating: Adult ++
Chapters: 1
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Disclaimer: I do not own Weiß Kreuz, nor any of the characters from it. I do not make any money from the writing of this story.

Stille der Nacht

Langsam drehe ich mich, zu der Quelle des gleichmäßigen Atmens um. Sie produziert daß einzige Geräusch, daß die Stille zerreißt.
Das kalte Licht des Mondes schimmert silbern in deinem Haar.

Würde deine Brust sich nicht gleichmäßig heben und senken, könnte man denken du seiest tot, so ruhig liegst du da.
Die Augen geschlossen und auch wenn das sicher nur eine Illusion ist, wirkt es so als läge ein kleines Lächeln auf deinen streng verschlossenen Lippen.
Dichte Wimpern werfen einen Schattenkranz auf die aristokratischen Wangenknochen.

Wärst du wach würden sich deine unlesbaren braunen Augen in meine bohren und das so lange bis ich aufgäbe, du gewonnen hättest.
Auch wenn ich es nicht zeige, das hast du schon lange.
Vielleicht so gar schon als wir uns zum ersten Mal sahen.

Ich weiß, wann mir jemand überlegen ist, nur es auch zu akzeptieren ist nicht meine Stärke.

Ob du träumst?
Wahrscheinlich schon, aber sicher kann ich es nicht sagen, denn der Weg in deine Gedanken ist verschlossen.
Ich bin nicht so dumm, erneut gegen die Mauer anzurennen, zu scheitern und danach einen noch kälteren Blick zu ernten.

Normalerweise lache ich über solches Gehabe.
Doch eine Faust auf meinen grinsenden Lippen ist eine deutliche Antwort und egal wie viel Blut ich schlucke, deinerseits nichts weiter als eine Warnung.

Auch ein Golfschläger der auf einen niedersaust, geschwungen von einem alten Mann der sich einbildet unser Boß zu sein, ist nur eine Warnung.
Denn mal im ernst, eine Bradley Crawford kommt nicht zu spät. Er kommt genau dann, wenn er es für angemessen hält.

Ich beschwere mich über die Strafen.
Natürlich tue ich das, es ist nicht nur mein gutes Recht, es wird auch von mir erwartet.
Ich habe einen Ruf zu verlieren, den ich unter allen Umständen wahren werde.
Aber ich weiß, es hat immer einen guten Grund, wenn du mir eine Strafe zu kommen läßt und ich akzeptiere sie.
Oder anders gesagt, ich war nie versucht Rache zu nehmen.

Ich mußte nicht erst nach deiner Meinung fragen, um zu wissen, was du von den Dingen hältst, mich denen ich mich amüsiere.
Trotzdem hast du verstanden, dir zu nutzen zu machen, daß ich andere gerne zerstöre.
Nicht mit den offensichtlichen Waffen, die ich immer bei mir trage, mit bloßen Worten.

Es ist ein Spiel.
Ein Spiel, daß ich immer gewinne.
Und du?
Du ermahnst mich, nicht übermütig zu werden, nicht zu vergessen, daß auch ich unterliegen kann, wenn ich die wichtigsten Faktoren übersehe.
Stehst hinter meinem Rücken und amüsierst dich leise.
Ohne, daß es jemand sieht, doch ich spüre den Blick deiner kalten Augen zwischen meine Schulterblätter stechen.

Egal was du sagst, in diesen Moment weiß ich, daß du mich nicht beobachtest, weil du mir mißtraust.
Ich habe zu viel freie Hand, als daß es der Grund für deine Überwachung wäre.
Du forderst Gehorsam und ich gebe ihn dir.
Bedingungslos, allerdings habe ich eine Hintertür gefunden, die nur ich nutzen kann.
Was nicht als verboten deklariert wird, ist erlaubt und wessen Verstand ich nicht lesen kann, kann mir nicht unterstellen, ich hätte wissen müssen, daß das zu weit ginge.

Nein ich beschwere mich nicht.
Strafen, auch welche vor denen Farfarello und ich Spaß hatten, was das Leben von Takatoris Tochter gekostet hat, fallen milder aus, als sie sein könnten.

Kaum jemand hat gesehen wie Nagi diesen Jungen, der versucht hat uns zu hintergehen (wie hieß er gleich noch?), an die Wand gepinnt hat und du seinen Körper systematisch zertrümmertest.
Seit dem weiß ich, was ein wirklicher Bruch eines Bündnisses mit dir für Folgen hat.

Danach hast du dir die Hände gewaschen, die Ärmel herunter gekrempelt, hast das Jackett übergezogen und deine Brille zurechtgerückt.
Kein Blick auf den leblosen Körper.
Keine Emotion.

Wer hätte gedacht, daß diese stählernen Finger, nicht nur Akten sanft berühren können? Wahrscheinlich war ich der einzige, der das überhaupt für möglich gehalten hat.
Vielleicht ist es aber auch nur ein Spiel, daß mir entglitten ist und einen hohen Einsatz forderte.

Ich habe trotzdem gewonnen, zumindest für eine Nacht.
Obwohl es hier keinen richtigen Gewinner gibt, es gibt ja auch keinen Verlierer.
Zumindest noch nicht. Der Morgen wird es ans Licht bringen.
Aber dazwischen liegen noch Stunden, in denen ich hier liegen werde und versuche zu begreifen, was genau passiert ist und vor allem wie.


Eigentlich war es ein ganz normaler Tag.
Ich habe versucht lange zu schlafen und der Rest des Teams hat versucht das zu unterbinden.
Durch laute Musik, die einen Wutanfall deinerseits provoziert hat.
Durch eine neue Putzfrau, die von dem irren Iren fast zu Tode erstreckt wurde und das Brodeln der Kaffeemaschine.

Aufgegeben habe ich trotzdem erst gegen Mittag, hab mich aus meinem gemütlichen und angemessen großen Bett erhoben und bin in die Küche gegangen.
Nach Frühstück, dem Training und dem üblichen Alltagsmüll, den jeder von uns einfach zu erledigen hat, war eine Mission angesetzt.

Nichts außergewöhnliches, so sah es auf jeden Fall aus.
Weiß, die mal wieder versuchen die Unterwelt im Namen des Gesetzes aufzumischen und dabei an ihre Grenzen (also uns) stoßen, waren als Störfaktor schon fest eingeplant.
Tja, nicht wirklich umwerfend ihre niedlichen Versuche.
Bis dann dieses elendige Gebäude beschlossen hat einfach mal teilweise einzustürzen, nur wegen dieser Spielzeugbomben, die sie neuerdings gerne werfen.

Es war eine Chaos aus Staub, Trümmern und Hilferufen.
Komisch, aber das ging mir wirklich nahe, nicht so wie sonst.
Ich zeige kein Mitleid und ich empfinde keines.
Nicht wenn ein Mensch vor mir kniet und den Schuß erwartet, direkt zwischen die Augen, ins Genick, je nach dem, was er mehr fürchtet.

Aber diese Situation war anders.
Vielleicht weil der Junge der da vor Schmerz gewimmert hat, auch Nagi hätte sein können, der Mann der gutturale Schreie ausstieß auch du.

Ich wußte selbst nicht wo oben und wo unten war.
Staub in der Lunge, den Augen, brennend und beißend.
Ein Pfeifen in den Ohren vom lauten Zersplittern der Glasfenster, dem Krachen der Betondecke.

Und dann war alles still.
Ich griff nach einem Mauerrest und hielt mich daran fest, um nicht von dem heftigen Husten auf den Boden gezwungen zu werden.
Tränen rannen mir über die Wangen, ein ungewohntes, fast vergessenes Gefühl.

Den Blick dorthin gerichtet, wo eben noch der Zielort gewesen war und nun nur ein Loch und Unmengen von Staub.

Wie eine Vision, nur verschwommener tauchte eine große Gestalt auf, schlank und trotz der verschleierten Sicht sichtbar sauber, der Anzug wie frisch gereinigt, einen leblosen Körper in einer Schuluniform über der Schulter, am Kragen, eine sich wehrende Person, hinter sich her ziehend.

Ich kam mir ziemlich dumm vor, wie ich da mehr hing als stand und heulend nach Luft rang.

„Wir gehen, die Mission ist abgebrochen.“
Vielleicht lag es an dem Staub in meinen Augen, aber ich hatte in dem Moment seit Jahren wieder den Eindruck etwas in deinem Blick zu sehen, daß nicht der routinierten Anzug -Visage entsprach, die nichts außer kaltem Stolz der Welt entgegen bringt.

Mir kam es wie Erleichterung vor.
Vielleicht auch stolz darüber, daß keiner ernsthaft verletzt wurde, über die Emotionen auf meinem Gesicht?
Der Rest war nicht mehr und nicht weniger als das übliche Muster, ein leiser schneller Rückzug und ein durchschwiegener Flug weg von dem Schlachtfeld.

Ich versuchte die Beklemmung los zu werden, zu ignorieren, aber das war nicht so einfach.
Ich habe schon lange ein Auge auf dich geworfen, wen wundert es?
So einen Mann trifft man nicht alle Tage, wahrscheinlich so gar nur ein mal im Leben.
Ich halte mich zurück, denn bisher dachte ich, dich ließe wirklich alles kalt.
Du hast dich verändert.

Und ich weiß woran es liegt, es liegt nicht an dir selbst, oder an dem Team, daß du ‚befehligst’.
Es liegt an der Umwelt, der harten Konkurrenz, den hohen Zielen und deinem unbeugsamen Willen dich nicht unter zu ordnen.
Noch sind wir nicht mehr als eine Gruppe von vielen, ein kleiner Fisch.

SZ meinen sie hätten uns in der Tasche, aber sie irren sich.
Noch ist es bequem ihren Weg zu gehen, einen mächtigen Schatten im Rücken zu haben, aber wir sind Schwarz, schwarz wie die nacht.
Eines Tages werden wir auch den Schatten verschlingen.
Darauf wartest du nur.

Nachdem ich aus dem Winkel meiner tränenden und dadurch unnatürlich grünen Augen diese Betrachtungen aufstellte, den Blick über das aristokratische Gesicht meines Chefs wandern ließ, begann der Hubschrauber zu sinken und landete auf dem Dach unseres Hauptquartiers und Wohnhauses.

Ich war dabei mich in mein Zimmer zurück zu ziehen, als ich deinen Blick bemerkte und automatisch stehen blieb.

„Schuldig, auf ein Wort in mein Büro.“ Keine Regung, der gleichmäßige undurchschaubare Ton eines maskierten Gesichts.

Es wunderte mich, daß du mich, so wie ich aussah in dein Büro batest, aber ich würde sicher nicht widersprechen, es mußte dringend sein, daß du den teuren Teppich gefährdetest.
Du gingst vor, sahst dich nicht noch mal nach mir um, warst dir sicher, ich würde folgen.

So wie du bei Missionen auch als erster das Gebäude betrittst mit deiner Armee in deinem Schatten.

Du gingst an die Bar und nahmst dir einen Drink.
Ich blieb unschlüssig in der Tür stehen und sah auf deinen, mir stoisch zugewandten Rücken, fragte mich, wie böse deine Augen funkeln würden, wenn ich mich auf dein Sofa setzte.

„Ich nehme an, dir ist bekannt, wo mein Bad ist?“ Du blicktest nicht auf.

Ich hob eine Augenbraue.
Das war wirklich etwas besonderes.
Ich hatte bisher nur die Gelegenheit dein Büro näher kennen zulernen, mit einem Kaffee und einer ziemlich üblen Standpredigt.
Ich war mir sicher, du habest noch nie jemanden dein Bad benutzen lassen.

„Natürlich....“ antwortete ich äußerlich ungerührt und durchquerte die schwere Eichentür in das Zimmer aus Granit und Gold.
Nein gespart hat man hier an nichts.

Das weiche Licht wurde von dem großen Spiegel hinter dem Waschbecken reflektiert und noch etwas anderes entdeckte ich über das Spiegelbild.
Ein großes weiches Handtuch und daneben ein Stapel meiner Kleider, frisch gewaschen. Und ich war sicher sie lange nicht mehr in meinem Schrank gesehen zu haben.
Würde ich fragen, du würdest es sicher auf die Putzfrau schieben.
Aber ich werde nicht fragen.

Das Wasser rauschte in Strömen, ich stellte den Temperaturregler auf 37° und schloß die Kabine hinter mir.
Angenehm rann die Flüssigkeit über mein Gesicht, staubig und kratzend zuerst, sicher fast schwarz.
Ich ließ die Augen lieber geschlossen, noch mal brauchte ich das wirklich nicht.
Ich strich mit den Händen durch meine Haare und griff blind nach dem Shampoo, daß auf dem Duschbeckenrand stand.

Langsam wusch ich die Haare und shampoonierte sie ausgiebig, bis der Schaum im Ausguß weiß geworden war und verschwand.
Ich fasste die ungebändigte Mähne zu einem lockeren Zopf und schlang mir das Handtuch um.

Es war noch viel weicher als es aussah.
Ich trocknete mich ausgiebig ab und sah mich noch ein wenig in dem edlen Raum um.
Nichts interessantes, klinisch rein, so als sei er nicht bewohnt.

Was noch viel aufschlussreicher war, die frischen Kleider.
Du wusstest also, daß die Mission scheitern würde. Wusstest, daß niemanden etwas geschehen würde?
Vielleicht war das der Grund, warum du keinen Staubkorn auf dem Anzug hattest, keine Sorge in deinen Augen stand.

Vielleicht war das ein Plan?
Ich bin nicht der, der in die Zukunft sehen kann und beschloß, ich würde mich überraschen lassen.
Langsam stieg ich in die enge schwarze Short, die weite beige Leinenhose, das weite schwarze Hemd.

Als ich in das Wohnzimmer ging, saßt du an deinem Schreibtisch und last Zeitung.
Wie immer, sahst auf, als ich eintrat und ich mich dir gegenüber setzte.

„Eine interessante Reaktion.“ Stelltest du in den Raum und ich stieß mit klingendem Glas mit dir an.

Ich hatte nichts zu dieser Feststellung zu sagen.
Du wolltest mich provozieren. Auch das war noch ein Teil des Testes, dessen Lohn ich nicht kannte und der nicht ein mal zu erahnen war.
Nachdem deine Augen sich in meinen verankerten und ich dich lange genug warten ließ, hob ich den Blick und setzte ein kühles Lächeln auf.

Das Spiel konnte ich auch spielen.
Wenn es um interessantes Verhalten ging, hattest du ja heute den Vogel abgeschossen.

„Interessant, daß du trotz deiner Vision das Gebäude betreten hast, uns ungewarnt ins offene Messer hast rennen lassen....“ stellte ich dagegen.

Du hobst angemessen amüsiert eine Augenbraue.

„Zweifelst du an meiner Entscheidungsfähigkeit?“

Eine leise Drohung in der Stimme, deinem Blick sagten mir, ein einstürzendes Dach könnte gnädiger sein, als du, wenn man es sich verscherzt. Und auch wenn ich keinen Kratzer von der Mission davon getragen hatte, hieß das nicht, daß ich in Sicherheit war.

„Kann schon sein!“ pisste ich dich an, was sollte der Müll, hatte ich gekündigt?

Manchmal reizt es mich immer noch, das kalte überlegte. Kein Schlag deiner Faust, der nicht perfekt berechnet ist.
Ein mal, nur ein einziges mal würde ich dich zu gerne die Kontrolle verlieren sehen.
Es wäre sicher das letzt was ich sähe.

Wieder glitt ein kalter Blick über meine Wangen, meine Augen und kurz spannten sich die Muskeln deines Unterkiefers an.
Solche Antworten duldest du nicht.... Meistens nicht.
Es ging darum schnell zu entscheiden, wollte ich noch hier bleiben, oder rausfliegen.
Ich lächelte.

Dein Gesicht verlor etwas von der zusätzlichen Härte, aber vergessen wirst du auch diesen Ausspruch nie, wieder eine Rille auf meinem Kerbholz.
Ich nahm den Faden des Gespräches wieder auf. Durch das Lächeln hatte ich für den Moment die weiße Fahne geschwenkt und jetzt mußte ich dir ein richtiges Friedensangebot präsentieren.
Das sind die Regeln.

Ich hatte zu beweisen, daß ich dazu in der Lage war, meine Launen zu kontrollieren, ganz im Gegensatz zu früher.

„Ich hatte nicht mit diesem Ausgang gerechnet.“
Kam ich auf die Mission und mein Auftreten zurück.
Ich weiß, es war keine gute Parade.
Sonst war ich flexibel genug mich neuen Gegebenheiten schnell anzupassen, aber ich hatte da noch ein Trumpf im Ärmel.

„Kein Grund so die Fassung zu verlieren.“
Du schienst dich über mich lustig zu machen, etwas, wo ich normaler Weise an die Decke ging , aber entweder würde ich seine Erwartungen enttäuschen, oder er wußte im Vorfeld, daß ich es hinnehmen würde.

Auch wenn ‚No Risk No fun’ mein Lebensmotto ist.
Genug Risiko für heute, irgendwann reichte es auch mal.
Lieber leerte ich in Ruhe das Glas und ging dann schlafen...
Oder was auch immer er noch vorhatte, wenn er etwas vorhatte... keine Ahnung.

„Falls du erwartest, daß ich mich jetzt aufrege, liegst du falsch. Ich hatte Putz in den Augen. Ich stehe da doch nicht in einem Schutthaufen und flenne!“ klärte ich ihn sehr ruhig auf.

Deine Augenbraue zuckte ein wenig.
„Und Angst in den tränenden Augen!“

Was wurde das hier, Psychotherapie mit Onkel Brad?’

Kann schon sein, na und?
Ich hatte vor diesem kaputten Verein so gut wie kein Leben, ist doch normal, daß ich es nicht verlieren will. Es ging mir um mein Wohl und nicht um das anderer.

„Tja... Mußt dich verguckt haben. Oder ich habe gerade daran gedacht, daß mir morgens keiner mehr den Kaffee ans Bett bringt, als das Gör geplärrt hat und wie soll ich dann je wieder aufstehen.“

Ich zwinkerte dir zu. Das konntest du noch nie leiden.
Ich mag das alte Testament.
Nicht, daß ich es je gelesen hätte, aber ‚Auge um Auge und Zahn um Zahn.’ klingt gut.

„Wir sollten das Thema ruhen lassen.“

Endlich stimmten wir in irgendwas überein.
Nicht, daß du es nötig hattest mir ein Friedensangebot zu machen, ich mußte wieder ein Thema suchen und stellte endlich die einzige Frage, die mich momentan beschäftigte.

„Warum hast du mich herbestellt?“

Du stelltest das leere Glas beiseite.
„Eine Vision, die einiges verspricht.“

Noch im Sprechen erhobst du dich und nahmst mir das Glas aus der Hand.

Wie hieß es so schön?
Neugier sei der Katze tot? Und ich war furchtbar neugierig.
Ich blieb sitzen und sah dich einfach an.
Mal sehen, was geschehen würde.

So etwas war mir bisher erst einmal passiert.
Kurz bevor ich am Kragen gepackt und heraus geworfen wurde. Das warst allerdings nicht du.
Sondern ein Barkeeper dessen Freundin ich nicht nur vor seiner Nase angemacht hatte, sondern die ich dann, trotz allem, auch mit nachhause genommen hatte.

Ich konnte nichts in deinem Gesicht lesen, als du mein Kinn umfasstest, dich unwesentlich vorbeugtest, mich eher halb aus dem Stuhl zogst und meine Lippen mit einem dominanten Kuß versiegeltest.

Ich mußte in dem Moment, wie der Klischee Uke gewirkt haben, weit aufgerissene Augen, hastig eingesogenen Luft, aber damit rechnete bei dir doch wirklich keiner.
Ein netter Kuß.

Und obwohl deine Lippen wortlos keine Zweifel darüber ließen, welche Position ich deiner Meinung nach zu beziehen hatte, fand ich meine Sicherheit wieder und erwiderte ihn.
Meine Neugier war nicht gestillt.

Gierig saugte ich an deinen Lippen und schmeckte die Feuchtigkeit, die deine Zunge an den meinen hinterließ.

Ich lasse mich nicht flachlegen, zumindest bisher nicht.
Ich habe das nicht nötig.
Wenn ich etwas will, weiß ich, wie ich es will und nehme es mir so.

Und das wollte ich.
Ich wollte es schon mal...aber das ist lange her und war mehr als hoffnungslos.

Während des Kusses traf ich eine Entscheidung, legte meine Arme um deinen Nacken und schmiegte mich langsam dichter an dich.
Spürte das minimale Lächeln, deine Lippen über meinen straffen und ließ mich ohne wiederstand, zu deinem Schlafzimmer schieben.
Und wieder hattest du gewonnen und ich erahnte, daß du es genießt.
Dachtest du ich würde kämpfen?

Deine Hände waren kühl und sie übten leichten Druck auf den Stoff aus, über den sie strichen.
Die langen schlanken Finger, die auch jetzt jede Bewegung akkurat und mit einer natürlichen Grazie ausübten, kamen in meinem Kreuz zuliegen und wir erreichten dein Bett, blieben stehen.

Ich schloß langsam die Augen, hatte mir fest genug eingeprägt, daß wirklich du es warst, der meinen Mund mit einem tiefen Kuß eroberte.
Daß es deine Finger waren, die mich an dir fixierten.
Ich werde diesen Moment sicher nicht vergessen, egal wie viele Betten ich mir noch genauer ansehen werde.

Ich wußte nicht, ob es mir gestattet war aktiver als nötig teilzunehmen, aber ich ließ es mir nicht nehmen, es zumindest zu versuchen und strich mit den Fingerspitzen durch die dichtern perfekt sitzenden schwarzen Haare.
Keine Reaktion.

Nicht unsanft schlossen sich deine Zähne über meiner Unterlippen und nahmen sie gefangen. Deine Finger tanzten langsam und leicht über meine Seiten, hin zu meiner Brust.
Wir machen beide keine halben Sachen.

Ich beschränkte mich darauf, meine Finger durch dein Haar fahren zu lassen, spürte die seidigen Strähnen durch sie hindurch gleiten.
Du bist mir überlegen, daß sollte ich besser nie vergessen.

Der erste Knopf meines Hemdes ging langsam auf und ich spürte einen kalten Lufthauch über meine Schlüsselbeine streichen.
Die Luft knisterte vor Spannung, als du den Kuß beendetest und nur die feuchten Spuren an meinen Lippen noch Zeugnis von ihm gaben.
Deine geraden weißen Zähne senkten sich langsam in meinen Hals und ein Schauer durchzuckte meinen angespannten Körper.
Ich atmete flach und schloß langsam wieder die Augen.

Der Raum roch nach dir, um genauer zu sein deinem Aftershave und die Bettkannte drückte sich leicht in meine Waden.
Noch ließt du mich nicht auf die Matratze fallen, noch ließt du es zu, daß ich dicht an dich geschmiegt stehen blieb und spürte wie stark und schnell mein Herz schlug, fast so, wie wenn ich die Waffe zum finalen Schuß auf mein Opfer richtete.

Deine Finger wanderten in gleichmäßigen Abständen von einem Knopf zum nächsten und öffneten sie routiniert und zügig.
Deine Lippen schlossen sich über die Abdrücke deiner Zähne und langsam wanderten deine festen küsse hinab zu meiner Schulter.
Der Weg den deine Lippen nahmen, vorgegeben von meiner Anatomie, folgten sie doch dem Verlauf meiner Schlüsselbeine und endeten ihren Eroberungsfeldzug mit einem Biß in meine Linke Schulter.

Ich bewegte mich auf einem sehr schmalen Grat, jeder Schritt konnte in den Abgrund führen und ebenso gut auf einen sicheren Pfad.
Ich hatte mein Erstaunen überwunden und beschloß dir zu beweisen, daß ich nicht nur passiv genießen würde.
Wie auch immer du darauf reagieren würdest.

Meine Finger lösten sich aus den seidigen schwarzen Strähnen und legten sich an den akkurat sitzenden Windsorknoten deiner Krawatte.
Öffneten ihn und ich striff sie dir ab, ließ sie aus den Fingern auf den Boden gleiten.

Du nutztest den Moment, als habest du auch das geplant.
Deine Fingerspitzen schoben sich unter den Stoff meines Hemdes und befreiten meinen Oberkörper davon.
Deine Augen bohrten sich in meine, als deine Hände begannen über meinen Körper zu wandern.
Sie umfassten meine Taille und massierten sie, strichen kaum spürbar über meinen Bauch, am Bund der Hose entlang und verließen das sensitive Gebiet, als sich meine Bauchmuskeln unter ihnen anspannten.

Ich erwiderte deinen Blick und umfasste den obersten, geschlossenen Knopf deines Boss Hemdes, öffnete ihn.
Mein Atem stockte, als deine Fingernägel über meine Rippenbögen streiften und weiter hinauf kratzten.
Zielsicher trafen sie die Erogenezone meiner Nippel und ein Blitz zuckte, von der Berührung ausgehend in meinem Schoß.
Ich hörte mich selbst, durch die geöffneten Lippen, heftig inhalieren.

Du ließt dich nicht davon stören, daß ich dich entkleidete.
Nein, du warst dir sicher, daß ich mich nicht gegen deine Hände wehren würde, die die Zügel hielten.
In lauernden Kreisen umwanderten deine kühlen Finger die empfindlichen Erhebungen.

Ich war angespannt, bis in die letzte Faser meines Körpers.
Mein Blut rauschte in meinen Ohren und ich merkte wie eine Gänsehaut über meinen Körper zog.

Ich war am letzten Knopf angekommen und mein Magen verkrampfte sich minimal, bei der Vorstellung dessen, was ich gleich sehen würde.
Doch das letzte was es für den Moment war, war ein minimales Lächeln auf deinen Lippen, als einer deiner Hände ihr Spiel unterbrach, mein Kinn umfasste und mich an deine Lippen zog.

Dein Kuß raubte mir den Atem und daß du dein Hemd hörbar fallen ließt und deine nackte Haut die meine berührte macht es nicht besser.

Mir war heiß.
Dein Bein, daß sich zwischen meine schob und leichten Druck auf meinen Schritt ausübte, zeigte uns beiden nur zu deutlich, daß ich absolut nicht abgeneigt war, weiter zu gehen.
In hypnotisierenden Kreisen wirkten deine Gliedmaßen auf meinen Körper ein und verstärkten die Hitze, die in meinen Adern pulsierte.
Ich schnurrte leise in dein Ohr und meine Fingerspitzen geisterten über deine samtige Haut. Erkundeten die Konturen deines gut bemuskelten Rückens.

Kühle Fingerspitzen setzten sich von meinem Kinn aus in Bewegung und zwängten sich zwischen unsere Körper, legten sich auf meine Brust und deine Nägel schoben sich langsam über meine Brustwarzen.
Entlockten meinen Lippen ein leises seufzen, daß dein Kuß erstickte.

Diesmal hieltst du dich nicht lange an dieser erogenen Zone auf.
Deine Finger überquerten meinen Bauch und legten sich an meine Taille, du hattest mich fest im Griff, als dein Becken langsam gegen das meine kreiste.
Massierend tauchten deine Finger in die Struktur meines Körpers, hielten einen Moment an der Hüfte inne und wanderten zur Mitte.
Wieder tratst du zurück, fixiertest meinen Blick an deinen Augen.

Geschickt und ohne Eile öffnetest du die Schleife die, die legere Hose unter meinem Nabel hielt und ließt ab von dem Stoff.
Von der Schwerkraft gezogen glitt sie an meinen Beinen herunter auf den Boden. Das reichte dir noch nicht.
Wahrscheinlich ist es nicht mehr deine Art sich im Bett zu verrenken, so entkleidetest du mich in diesem Moment vollends und drücktest mich langsam auf dein breites Bett.

Raubkatzen artig und elegant bewegtest du dich über mich, erinnertest mich augenblicklich an einen Panter.
Ich war es nicht gewohnt passiv auf dem Rücken zu liegen, meine Hände fühlten sich nutzlos an und so umfasste ich die Querstrebe am Kopfende des Bettes, hielt mich daran fest und schloß die Augen.

Deine Lippen wanderten über meine Schenkel hinterließen eine brennende Spur, wie jede deiner Berührungen, die meine Haut zu versengen schien und sich tief in meinen Körper fraß.
Deine Zähne fühlten sich so kühl an, als habest du an einem Wintertag durch den Mund geatmet, als sie sich in die gespannte Haut über meinem Hüftknochen senkten und mir den Atem raubten.
Die einzigen Geräusche das, die angespannte Stille zerriß, wat das Rauschen meines Blutes in meinen Ohren, der dröhnende Schlag meines Herzens.

Deine Lippen und Zähne wanderten über meinen Bauch und ich wußte schon in diesem Moment, daß ich am nächsten Morgen spuren dieser Nacht, deiner Lippen auf meiner Haut finden würde, die mir bewiesen, daß es kein Traum war.
Ich zuckte leicht zusammen, als deine Lippen sich um meine Erektion legten und du sie tief in deinen Mund sinken ließt.
Dein umbarmherzig fester Griff zwang mein Becken still zu halten.

Ich biß mir auf die Lippe, um diesen Moment nicht zu zerstören und trotzdem entwichen meiner Kehle leise Laute, der Lust, entfacht von deinen saugenden Lippen, deiner Zunge, die vom Ansatz hinauf bis zur Spitze strich, sie umrundete.
Blitze zuckten ausgehend von der kühlen feuchten Berührung durch meinen Körper und mein Rücken hob sich von der Matratze.
Deine Berührungen und die Metallstrebe deines Bettes waren meine Verbindungen zur Realität.

Und auch wenn es mir schwer fiel, es zu ertragen, wollte ich mehr.
Ohne mich frei zugeben, löste sich einer deiner starken Hände von meiner Hüfte und ließ für eine unbestimmte Zeit ab von meinem Körper.
Es mußten Sekunden gewesen sein, mir kam es allerdings vor, wie eine atemlose Ewigkeit, in der ich zwischen Himmel und Hölle schwebte und nirgendwo hingehörte, als auf die Folterbank deines Bettes und nichts anderem ausgeliefert war als der süßen Qual deiner Lippen.

Du saugtest die erogene Haut tief zwischen deine Lippen und der befeuchtete Finger, der sich zwischen meine Schenkel presste versank in meinem Körper.
Es war ein ungewohntes Gefühl, aber ich hatte keine andere Wahl als mich auf den fordernden Kuß zu konzentrieren, die meinem Körper geboten sich dir hinzugeben.
Tief in meinem Körper streiften deine Finger, den Punkt, auf dessen Suche sie sich befanden und ein Feuerwerk wurde vor meinem inneren Augen gezündet.

Es war anders, als es sich für mich darstellte, wenn ich mir erlaubte einen Blick in den Verstand meines jeweiligen Opfers der Nacht zu werfen.
Natürlich war es daß, ich bin schließlich nur ein Telepath, kein Empath und ich bin dankbar dafür, denn wäre ich es gewesen, hätte ich, wie nun auch aufgestöhnt.
Die Berührung deiner Lippen verblasste und wie eine Marionette, deren Fänden du hielst ließ ich mein Bein von dir anwinkeln, als du meinen Körper unter dir begrubst.

In endlosen Spiralen umkreistest du das Nervengeflecht und verursachtest ein Gewitter in meinem Körper.
Blitze ließen mich zusammenzucken und ich drückte mich dem Gewicht deines Körpers entgegen, wenn meine Muskeln sich von deinem Finger gesteuert anspannten.
Ich saugte an deinen Lippen, als könnten sie mir Atem einhauchen. Meine Lunge brannte und ich war zerrissen zwischen dem Verlangen nach mehr und dem Wissen es wäre zu viel.
Und doch nicht genug um den Hunger zu stillen.

Langsam drang ein zweiter Finger in mich ein und raubte mir den Verstand, löste mit jeder Berührung einen der feinen Knoten, die meinen Geist mit der Realität verknüpften und verknüpfte ihn mit deinen Fingern.
Ich warf den Kopf, wie in Fieberträumen von einer Seite zur anderen, entzog mich deinem Kuß und hörte mich selbst leise und mit belegter Stimme aufstöhnen.
Erneut umfasstest du mein Kinn und erobertest meinen Mund mit einem leidenschaftlichen Kuß.

Du triebst dein Spiel mit mir, nahmst mir den Atem, bewiest mir mit jedem mal, daß du mich anfasstest, daß auch der unabhängigste Geist, dir unterlag.

Ich wußte, daß dieses Geheimnis diesen Raum nie verlassen würde und ließ mich von dir auf dieser Reise auf unbekanntes Terrain führen.
Der Raum schien sich zu drehen und schrumpfte auf einen Fokus zusammen, den wir bildeten.
Ein Schauer nach dem anderen breitete sich in mir aus, tanzte, eine Gänsehaut hinterlassend meine Wirbelsäule herauf und stellte die feinen Härchen in meinem Nacken auf.

Meine Finger lösten und umschlossen das kühle Metall und ich öffnete langsam die Augen, das Bild blieb verschwommen. Dein Atem streifte meine feuchte Haut und kühlte sie, bevor dein Kuß, sie erneut entflammte.
Mein Stolz verbat es mir um mehr zu bitten, aber ich wußte, daß meine Augen aussprachen, was nie über meine Lippen käme.
Deine Augenbraue zuckte, ebenso deine Mundwinkel und du richtetest dich auf. Ließt meinen angespannten Körper, ohne Halt zurück.
Und obwohl du mich nicht berührtest tobte das Gewitter weiter, pochte in meinem Schoß.

Du erhobst dich und ich zweifelte für endlose Sekunden, ob du genug hattest und das Spiel als gewonnen beendetest.
Mein Blick wanderte über deine durchtrainierte Brust, deinen flachen Bauch und blieb an der Tätigkeit deiner Finger hängen.
Ich wußte, daß dein Blick selbstbewusst war.
Es ist auch dir nicht verborgen geblieben, daß du als Dressman arbeiten könntest, wäre dies nicht unter deinem Niveau.
Du öffnetest deinen Gürtel, die Hose und striffst sie, ebenso wie die schwarze enge Short, von deinen schlanken Hüften.
Es blieb mir verwehrt meine Augen weiter an dir zu weiden, zumindest für den Moment.

Du schobst dich über mich und fülltest die Leere, die deine Finger hinterließen mit deiner Erektion.
Versiegeltest meine Lippen mit einem tiefen Kuß, als du dich in mich sinken ließt.
Meine Finger krallten sich in deine Schultern und ich drückte den Rücken durch. Ein dumpfes Pochen tief in mir gab mir einen Vorgeschmack darauf, was ich am nächsten Tag fühlen würde.

Du beherrschtest dich, falls das nötig war.
Dein Atem blieb regelmäßig und tief, deine Finger fuhren die Konturen meiner Seiten nach und langsam begann dein Becken zu kreisen.
Tief in mir striffst du den empfindlichen Punkt und ich drückte mich dir entgegen, saugte an deiner Zunge, die sich meinen Mund zu eigen machte.

Es war wie ein Tanz, dessen Choreographie sich aus deinen Bewegungen ergab. Du führtest.
Die langen schlanken Muskeln deines Rückens spannten sich an und du stießt tief in mich, zielgenau und erbarmungslos.
Ich erstickte, verbrannte, verdurstete, und deine Bewegungen linderten und verstärkten die Leiden mit jedem mal, daß du dich entferntest, mit jedem Stoß, der tief in mich drang.

Der Rhythmus wurde schneller steigerte sich zu einem hypnotischen Trommelfeuer.
Ich war in Ekstase und mein Körper reduzierte sich auf die Punkte, die mit dir verbunden waren. Wir verschmolzen immer weiter und ich wußte ich werde heute Nacht verglühen.

Auch dein Atem stockte, deine Nägel gruben sich brennend in meine Haut, als harte fordernde Stöße meinen Höhepunkt einforderten.
Deine Lippen ließen von meinen inzwischen Wundgewordenen ab und ich verkrampfte mich ein letztes mal, umfasste dich eng mit meinem zitternden Leib, stöhnte auf, als sich die Hitze in rasender Geschwindigkeit aus meinen kribbelnden Finger in meinen Schoß ausbreitete und ich von den Wellen des Orgasmus geschüttelt in die Kissen sank.

Deine Stirn ruhte an meinem Hals, meine Arme waren eng um deinen Rücken geschlungen. Langsam spürte ich meinen Körper wieder, die angenehme Taubheit, die der heftige Orgasmus hinterlassen hatte schwand und ich hörte mein Herz noch immer rasen.
Ich schloß meine trockenen Augen und prägte mir den Moment ein.
Es war einer der wenigen Momente, meines Lebens, von dem ich wußte, daß ich ihn nicht vergessen wollte.

Eine warme, träge Schwere beherrschte den Raum, als du dich langsam von mir gleiten ließt und mir deinen gerade Rücken zudrehtest, auf dem meine Nägel einige Spuren hinterließen, mir wortlos eins Kleenex reichtest.
Wir schwiegen, als du dich wieder neben mich legtest und die Augen schloßt.

Dein Atem ist schnell tief und regelmäßig geworden, du hast dich nicht einmal bewegt.
Ich bin trotz der Müdigkeit wach geblieben und liege noch immer neben dir und obwohl ich alles noch einmal überdacht habe, weiß ich nicht was der langsam dämmernde Morgen bringen wird.

Doch was immer es sein wird, eines ist klar.
Ich werde mir treu sein und dem ganzen mit einem Grinsen begegnen.

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